Schlagwort: Liebe

Endlich da!

Der Roman »Rückblende« der britischen Autorin Catherine Hall: Wir freuen uns sehr, dass wir endlich wieder ein schönes altmodisches, nein: ein zeitloses Hardcover mit Schutzumschlag und malvenfarbenem Lesebändchen für Sie machen konnten. Das haben wir nicht zuletzt dem Deutschen Verlagspreis zu verdanken – eine Auszeichnung für uns, die mit einem kleinen (und bitter nötigen) Geldregen einherging.
Nun stehen wir in den Startlöchern, um Ihre Bestellungen zu bearbeiten und auf den Weg an Sie zu bringen …

Herzliche Grüße!
Verlag Krug & Schadenberg

Nun aber schnell noch was zu lesen besorgen …

… denn die Weihnachtstage und ein hoffentlich geruhsamer Jahresausklang nahen. Geselligkeit ist ja auch dieses Jahr nicht wirklich angesagt, also bleiben Zeit und Raum für Muße und gepflegten Müßiggang – für neumodisches Waldbaden oder altmodisches Spazierengehen, für entspanntes Sinnieren auf dem Sofa oder spannende Lektüre im Lesesessel zu Lebkuchen, Vanillekipferl, Zimtsternen, Schokomandeln … Wenn Sie sich gern noch mit Lesestoff eindecken möchten – ein Stapel ungelesener Bücher kann sehr besänftigend wirken –, bringen wir ihn schnell noch auf den Weg an Sie. Stöbern Sie auf unserer Website und bestellen Sie … Wir freuen uns!

Besinnliche Grüße!
Verlag Krug & Schadenberg

»90 Jahre ›Mädchen in Uniform‹: Erstmals lesbische Liebe im Film« …

… heißt es in einem lesenswerten Beitrag von Georg Tholl auf www.queer.de.
 
Wir empfehlen, sich unbedingt den Schwarz-Weiß-Film von Leontine Sagan aus dem Jahr 1931 mit Hertha Thiele und Dorothea Wieck anzusehen (auf dem Foto links), die untereinander eine sagenhafte erotische Spannung erzeugen. Dieser Film stellt das Remake aus den Fünfzigern allemal in den Schatten – trotz Romy Schneider.

Unsere zweite Empfehlung: Das Buch zum Film lesen: Das Mädchen Manuela von Christa Winsloe. Es ist mit einem sehr aufschlussreichen Nachwort von der Winsloe-Expertin Doris Hermanns versehen. Das Buch ist in einer schönen Ausgabe für 10 Euro erhältlich.
 
Wir freuen uns auf Ihre Bestellung und versenden postwendend.

Winterliche Grüße!
Verlag Krug & Schadenberg

 

 

 

Ahima Beerlage im Aquarium …

Ahima Beerlage liest aus ihrem Buch »Lesbisch. Eine Liebe mit Geschichte«.

Ahima Beerlage liest aus Lesbisch. Eine Liebe mit Geschichte. Eine tolle Buchpremiere im »Aquarium« am Südblock in Berlin-Kreuzberg – das perfekte Ambiente für diese Veranstaltung.

Sie las mit ihrer Freundin Uta Prelle. Und die Stimmung war prima, wie wir sehen.

Ahima Beerlage las gemeinsam mit ihrer langjährigen Freundin Uta Prelle. Toll, der »Stimmen-Wechsel« immer wieder. Und die Stimmung war freudig, wie wir sehen.

Musikalisch eingerahmt wurde die Lesung von der Sängerin Gülin mit zwei Band-Mitgliedern.

Musikalisch eingerahmt wurde die Lesung von der beeindruckenden Sängerin und Songschreiberin Gülin mit zwei Mitgliedern ihrer Band Gülina.

Aufmerksames und sehr interessiertes Publikum im »Aquarium« in Berlin-Kreuzberg.

Das aufmerksame und sehr interessierte Publikum im »Aquarium« fand am Ende viele lobende und dankende Worte für die mutige Autorin dieses sehr persönlichen Buches.

Das war eine rundum wundervolle Veranstaltung, die die Autorin wie die Verlegerinnen beflügelte und auch für die zahlreichen ZuhörerInnen eine Bereicherung war. Wenn Sie gern in das Buch Lesbisch. Eine Liebe mit Geschichte reinschnuppern möchten: Eine Leseprobe finden Sie hier.

Herzlichen Dank noch einmal an alle Mitwirkenden – auch die hinter den Kulissen -, an Aviva-Berlin für das Interview mit Ahima Beerlage und die Veranstaltungshinweise und an die Fotografin für die schönen Bilder dieses Abends (© cb berlin).
Weitere Veranstaltungen sind in Planung …

Gelesen: »Die Muschelöffnerin« von Sarah Waters

Cover von »Die Muschelöffnerin« - ein Roman von Sarah Waters

Cover von »Die Muschelöffnerin« – ein Roman von Sarah Waters

»Die Muschelöffnerin ist also ein atmosphärisch dichter Roman mit gut und differenziert gezeichneten Figuren, der einen beim Lesen leicht in Bann schlägt.«
So das Fazit eines Lesers, der sich ausführlich Gedanken über ihre Lektüre macht. Die komplette, sehr detaillierte Besprechung dieses Romans von Sarah Waters lässt sich hier in diesem Blog nachlesen: aus.gelesen 

Mir persönlich gefällt Saras Waters’ späterer Roman Solange du lügst allerdings noch besser  – er ist raffinierter geschrieben und nimmt zwischendurch geradezu atemberaubende Wendungen. Und – ich muss es zugeben, ich mag durchaus Heldinnen, die auch mal die eine oder andere Gemeinheit begehen. (-> Leseprobe)

Cover von »Solange du lügst« - ein Roman von Sarah Waters

Cover von »Solange du lügst« – ein Roman von Sarah Waters

Beim Stichwort Gemeinheit kommt mir sofort eine weitere Dame in den Sinn: Sor Juana.

Cover von »Sor Juanas zweiter Traum« - ein Roman von Alicia Gaspar de Alba

Cover von »Sor Juanas zweiter Traum« – ein Roman von Alicia Gaspar de Alba

Sor Juana ist die mexikanische Nonne und Dichterin, die als junge Frau ins Kloster ging, weil es zu ihrer Zeit die einzige Möglichkeit war, den Frauen vorgezeichneten Weg zu Heirat und Mutterschaft (und Entmündigung) nicht einzuschlagen. Im Kloster kann Juana ihren Neigungen nachgehen: Sie kann lesen, sich bilden und allerlei naturkundliche Studien betreiben. Sie ist klug und hochbegabt – das müssen sogar die damaligen Gelehrten ihr widerwillig zugestehen. Sonderlich fromm hingegen ist sie nicht – sie ist zu mancher Gemeinheit, manchem Winkelzug fähig und keineswegs stets sympathisch. Aber dann wiederum gewinnt sie mein Herz: Sor Juana ist weltlichen Gefühlen und Gelüsten nämlich nicht abgeneigt: Sie verehrt und liebt die neuspanische Vizekönigin. Und sie ist eine frühe Feministin: Sie beharrt darauf, auch als Frau ihren Geist kultivieren und schreiben zu dürfen. Sie hat Erfolg als Autorin – als Verfasserin religiöser wie weltlicher Texte. Doch das ist ihren Glaubensschwestern wie den Kirchenvätern ein Dorn im Auge. Missgunst wird gesät, Intrigen werden gesponnen. Mann muss sie Demut lehren … Die Autorin Alicia Gaspar de Alba hat mit Sor Juanas zweiter Traum einen faszinierenden historischen Roman über die Sappho Mexikos verfasst, der langandauerndes Lesevergnügen garantiert. -> Leseprobe 
(Momentan gibt es nur noch wenige Restexemplare, aber als E-Book ist das Buch lieferbar.)

Merken

Merken

Merken

Karin Kallmaker – die »Queen of Lesbian Romance« …

 

Karin Kallmaker, die »Queen of Lesbian Romance«

Karin Kallmaker, die »Queen of Lesbian Romance«

… hat mittlerweile sieben Romane bei uns veröffentlicht. Und nun sind diese auch allesamt wieder lieferbar.
Nachgedruckt haben wir: Unvergessen und Ins Licht der Liebe und Es begann mit einem Kuss.
»Unvergessen« war der erste von uns verlegte Roman von Karin Kallmaker überhaupt. Wir haben lange hin und her überlegt, ob wir das Wagnis eingehen sollten. Die Übersetzungskosten waren beträchlich, die Druckrechnung hoch – und würden unsere Leserinnen diese Art von Unterhaltungsliteratur überhaupt mögen? Wir freuen uns bis heute, dass wir es gewagt haben – und der Erfolg uns bestätigt. Danke!
»Unvergessen« ist ein klassischer lesbischer Liebesroman mit viel Romantik und Leidenschaft, aktuell wie eh und je. Okay, Handys gab’s damals noch nicht. Aber dass eine in der Jugend unerfüllt gebliebene Liebe sich viele Jahre später doch noch aufs Schönste entfaltet, soll auch heute noch vorkommen. Und Jazz, die Musik, mit der die Heldin Erfolge feiert, ist ja absolut zeitlos.
Mit »Ins Licht der Liebe« folgte dann ein Coming-out-Roman, in dem ausgerechnet ein Fall von Mobbing alles ins Rollen bringt – die Solidarität der Heldin mit der gemobbten Kollegin kostet sie ihren Job. Und ihren wenig sympathischen Freund. Klar, wie es endet, aber der Weg dorthin ist voller Hürden und spannend zu verfolgen. Immer wieder schön, ein Happy-End zu genießen.
In »Es begann mit einem Kuss« nimmt Karin Kallmaker sich dann ein ganz anderes Setting vor: ein Teil der Handlung spielt in einem Frauenhaus. Auch das – Gewalt gegen Frauen – ist eine Problematik, die bis heute leider nichts von ihrer Brisanz verloren hat. Im Aufgreifen von Themen, die uns beschäftigen – wie beispielsweise Alter/n oder Körperbilder, mütterliche Einflüsterungen oder gesellschaftliche Erwartungen –, und deren Einbettung in eine fesselnde Lovestory erweist sich Karin Kallmaker als Meisterin. Und in diesem Sinne empfehle ich auch meine beiden besonderen Lieblinge: Dein Herz sei mein – der wohl selbstironischste und vielleicht autobiografischste aller ihrer bisherigen Romane – und den neuesten: Und auf einmal ist es Liebe, in dem sich alles ums Theater und ums Kochen und Essen dreht – sehr unterhaltsam und sehr lecker. Einfach mal reinschnuppern bei den Leseproben …

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

»Die Wahrheit ist wohl das stärkste Aphrodisiakum, das es gibt.«

Soeben sind drei neue E-Books rund um lesbisches Leben und Lieben bei Krug & Schadenberg erschienen:

Nr. 3: »Die Farben der Lust – Sex in lesbischen Liebesbeziehungen« von Renate Stendhal:

Macht Lust zum Ausprobieren – anregende Lektüre für Paare in Langzeitbeziehungen!

»Herrlich unkompliziert, bewegend und berührend!«
www.gaypeople.de

Cover von »Die Farben der Lust - Sex in lesbischen Liebesbeziehungen« von Renate Stendhal

Cover von »Die Farben der Lust – Sex in lesbischen Liebesbeziehungen« von Renate Stendhal

Frisch verliebt. Wir schweben im siebten Himmel. Die Hormone spielen irdisch verrückt. Unser Sexleben ist aufregend und voller Leidenschaft, unser Begehren endlos. Doch nach einiger Zeit flaut die Lust ab, Frust macht sich bereit – trotz aller Liebe. Schließen Leidenschaft und intime Nähe sich zwangsläufig aus?
Wenn wir als Paar zusammenbleiben, uns jedoch nicht mit einem sexlosen Liebesleben arrangieren möchten, muss sich etwas ändern. Aber wie? Renate Stendhal geht dieser Frage nach und stellt fest: »Die Wahrheit ist wohl das stärkste Aphrodisiakum, das es gibt.« Indem wir ehrlich zueinander sind und uns die Wahrheit sagen, indem wir Kontrolle aufgeben und damit etwas Riskantes, Wagemutiges tun, können wir unser erotisches Feuer neu entfachen. In »Die Farben der Lust« begleiten wir die Autorin und weitere Frauen auf ihrem Weg zu neu entflammender Leidenschaftlichkeit und finden Inspiration für unser eigenes Liebesleben.

 

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

»Eigentlich liebe ich sie alle!« – Lesben und ihre Ex-Geliebten

Soeben sind drei neue E-Books rund um lesbisches Leben und Lieben bei Krug & Schadenberg erschienen:

Nr. 2: »Auf ewig war ich Dein – Lesben und ihre Ex-Geliebten« von Silke Buttgereit:

Das Buch über die Spätfolgen lesbischer Liebesbeziehungen!

»So manches Aha-Erlebnis ist garantiert! Also: Selbst lesen und an alle Ex-Geliebten verschenken!«
Bochumer Fraueninfo

Cover von »Auf ewig war ich Dein - Lesben und ihre Ex-Geliebten« von Silke Buttgereit

Cover von »Auf ewig war ich Dein – Lesben und ihre Ex-Geliebten« von Silke Buttgereit

»Ein ganzes Buch über Lesben und ihre Ex-Geliebten? Ich hatte zunächst Zweifel, ob das Phänomen der vergangenen Lieben wirklich ein Buch füllen könnte. Was sollte das sein? Ein Abgesang auf die Liebe, der davon erzählt, dass Lesben sich nicht richtig trennen können?

Ein kurzer Blick in meinen Bekanntenkreis hat mich vom Sinn dieses Buches überzeugt: Die Ex ist aus dem lesbischen Leben und Lieben nicht wegzudenken, und die Beziehungen, die Frauen zu ihren Ex-Geliebten haben, sind oft so verbindlich, dass sie nicht als kleine persönliche Schrulle abgetan werden können. Offensichtlich haben viele Lesben ein Lebensmodell entwickelt, in dem neben der vielbeschworenen seriellen Monogamie nicht nur Freundinnen, sondern auch Ex-Geliebte ihren Platz haben. Das ist mehr als chronische Abschlußschwäche im Trennungsprozess – das scheint Konzept und soziale Kultur zu sein.

Drei Fragen ziehen sich daher als roter Faden durch dieses Buch: Was ist es, das zwei Frauen verbindet, die erst die Liebe und dann das Drama einer Trennung miteinander durchlebt haben? Wie sehen die Beziehungen aus, die Lesben zu ihren Ex-Geliebten hegen und pflegen? Gibt es ein soziales Lebens- und Beziehungsmodell, das in der sehr lebendigen Ex-Kultur von Lesben sichtbar wird?«

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Lesben und Alter? So geht Älterwerden …

Soeben sind drei neue E-Books rund um lesbisches Leben und Lieben bei Krug & Schadenberg erschienen:

Nr. 1: »Faltenweise – Lesben und Alter« von Traude Bührmann:

»Dieses rundum gelungene Buch stellt nicht nur mutige Frauen vor, sondern macht selbst Mut und zeigt: Alter muss keineswegs Verzicht oder Resignation bedeuten, sondern kann auch Chancen und Aufbrüche eröffnen, auch wenn der Umgang mit dem alternden Körper behutsamer sein muss.«
Gudrun Hauer, »WeiberDiwan«

Cover von »Faltenweise - Lesben und Alter« von Traude Bührmann

Cover von »Faltenweise – Lesben und Alter« von Traude Bührmann

»Wenn du Glück hast, kannst du dich mit 90 noch verlieben.« – Trotz fliegender Hitze erforschen sie die Vulkanlandschaft Hawaiis, erkunden Kleopatras Ägypten und streifen in Cowboystiefeln durch den Grand Canyon. Sie lernen im Rentenalter Klavierspielen, besuchen Philosophievorlesungen und unterweisen Lesben im Paartantra und Clowntheater. Sie wollen auch künftig das weite Feld der Sexualität erforschen und gedenken durchaus, sich mit 90 noch zu verlieben. Sie nehmen sich Zeit und tun, was sie wollen. Heiter und gelassen. »Falten? Große Trauertage hab ich deswegen nicht eingelegt.« Traude Bührmann hat acht lesbische Frauen zwischen 48 und 81 Jahren zu ihren Erfahrungen mit dem Älterwerden befragt und porträtiert.

»Das ist das schönste Buch über ältere Frauen, das ich bisher gelesen habe.«
H.R., Lesbenarchiv Spinnboden Berlin

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Eine feine Rezension: »Hinter dem Schein die Wahrheit« von Claudia Breitsprecher

Spät entdeckt, zugegeben, aber dafür ist die Freude nicht minder groß: passend zum Frauentag am 8. März hat eine Leserin namens Ovi auf www.amazon.de eine wunderschöne Rezension über den neuen Roman von Claudia Breitsprecher geschrieben:

»Herzlichen Glückwunsch an die Autorin und ihren Verlag für dieses gelungene Buch! Einfühlsam und spannend wird die Geschichte eines Coming-out erzählt und zwar aus der Sicht verschiedener, mit dem jungen Mann in Verbindung stehender Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das eröffnet den LeserInnen auf subtile und glaubhafte Weise viele Facetten und Betrachtungsmöglichkeiten zum Thema Homo- und Heterosexualität sowie (Un-)Angepasstheit und Authentizität. Besonders gelungen sind die stringenten Charakterzeichnungen der drei FreundInnen inklusive ihrer jeweiligen Entwicklungs- und Erfahrungshintergründe. Die von Frau Breitsprecher in einer schönen Sprache geschickt erzählte Geschichte hat mich immer wieder neu gepackt. Sowohl durch die aufgebaute Spannung aber auch rein emotional. Ich habe gelacht und an anderen Stellen mit den Tränen kämpfen müssen. Diesen Roman werde ich sicherlich einige Male verschenken – und ganz bestimmt nicht nur den homosexuellen Menschen in meinem Umfeld!«

Wenn das keine Empfehlung ist! Wir freuen uns und sagen dankeschön!

Und möchten bei der Gelegenheit auch auf die beiden anderen schönen Romane der Autorin hinweisen: Auszeit und Vor dem Morgen liegt die Nacht. Alle drei Romane gibt es auch als E-Book.