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Roberta Gradl

Venusgeflüster

 12,90

Lesbische Sexgeschichten vom Feinsten!
Acht phantasievolle Sexgeschichten, in denen es genussfreudig zur  Sache geht. Stilsicher und mit leichter Hand entwirft die talentierte   Newcomerin Roberta Gradl heiße Szenarien um vielfältige erotische Spielarten. Mit großer Zuneigung zu ihren Protagonistinnen skizziert sie  lebensnahe Ladies, die lustvoll alle Hemmschwellen überwinden, um sich der lesbischen Liebe in allen Feinheiten zu widmen und neue  sinnlich-leidenschaftliche Erfahrungen zu machen.
Eine anregende Anthologie, die sich auch zum Vorlesen bestens eignet.

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Erzählungen 208 Seiten, broschiert,  12,90 ISBN: 978-3-930041-93-0 E-BOOK Kategorien: , Schlüsselworte: ,

Product Description

Es ist ein schwüler Tag im Hochsommer. Ich genieße den freien Tag unter der Woche. Auf dem Liegestuhl im Halbschatten der Büsche im Garten lassen sich 32 Grad gut aushalten. Zitronenlimonade mit Eiswürfeln neben mir, Zigaretten, leise Musik aus dem Radio und natürlich das Buch, das ich unbedingt zu Ende lesen möchte. Der Himmel ist von einem fahlen Hitzeblau, kein Lüftchen regt sich, sogar die Vögel sind zu matt zum Singen, und obwohl ich nur im Bikini bin und mich kaum rühre, bilden sich kleine Schweißperlen unter meinem Kinn. Kitzelnd rinnen sie mir zwischen den Brüsten hinab, wo sie sich sammeln, ehe sie im Stoff des Oberteils verschwinden.
Mein Roman ist spannend und zwischendurch ganz schön erotisch. Keine Ahnung, ob er mich inspiriert hat, aber ich fische mir einen Eiswürfel aus der Karaffe und lasse ihn zwischen meine Brüste gleiten. Mit einem zweiten streiche ich langsam erst den Rand des Oberteils entlang, dann – verstohlen und mit einem schnellen Blick in alle Richtungen – unter dem Stoff. Es fühlt sich an wie kalte sanfte Finger, die meine Haut höchst sensibilisiert und prickelnd unter ihren Berührungen zurücklassen. Gespannt schiebe ich den Eiswürfel Richtung Brustknospe, und, wow, dieses empfindliche kleine Ding springt dem Eis geradezu entgegen! Durch den durchnässten Stoff sehe ich sie hart gen Himmel schwellen.
Es ist nicht etwa so, dass ich regelmäßig im Garten auf dem Liegestuhl mit mir selbst spiele. Ehrlich gesagt, ist mir der Gedanke daran noch nie gekommen, und auch jetzt sagt mir mein Schamgefühl, ich sollte mich doch lieber ins Schlafzimmer zurückziehen und die Vorhänge schließen, während meine Schenkel sich wie von selbst zusammenpressen, um meine Klit zwischen nassen Lippen aus ihrer Siesta zu holen. Ein bisschen noch, dann gehe ich ins Haus.
Der Eiswürfel ist inzwischen geschmolzen, und so streichle ich die Brustknospe mit den Fingern weiter. Die andere Hand schiebe ich zwischen meine Beine, unter das Höschen. Eisgekühlte Finger gleiten zwischen heiße Lippen, streifen die Klit …
»Ähem?« Jemand schräg hinter mir räuspert sich …